21.05.2009 in Kommunalpolitik

Aus Ilshofen für den Gemeinderat: Markus Josewski, Offene Liste

 

Markus JosewskiUrsprünglich komme ich aus Hildesheim bei Hannover. Seit 1985 lebe ich in Süddeutschland. Als Mechaniker war ich bis 1991 tätig und begab mich anschließend auf eine längere Reise durch Nord- und Südamerika.

Seit 1996 wohne ich in Ilshofen. Dank meiner Arbeit als Lehrer an der Hermann-Merz Schule und natürlich auch meiner beiden Kinder habe ich hier immer festere Wurzeln geschlagen. Wenngleich es mich auch immer wieder in die Weite Welt hinauszieht. Mich interessiert einfach, wie die Menschen in anderen Ländern und Kulturen leben. So habe ich auf einigen Reisen viele Eindrücke und Erfahrungen sammeln dürfen. Dadurch haben sich viele meiner Vorstellungen vom Leben in einer großen Gemeinschaft verändert.

Diese Erfahrungen und mein Herz speziell für Kinder und Jugendliche möchte ich bei der Gestaltung des öffentlichen Lebens meiner Gemeinde einzubringen versuchen. Ich bin naturverbunden und offen für Neues. Vor allem aber wünsche ich sehr, dass der Standort Ilshofen besonders für junge Menschen attraktiv bleiben oder auch noch werden darf.

Dabei mitzudenken und vielleicht mitzuhelfen ist für mich ein schöner Grund, sich zu engagieren.

21.05.2009 in Kommunalpolitik

Aus Ilshofen für den Gemeinderat: Gerlinde Schmelzer, SPD

 

Gerlinde SchmelzerAufgewachsen in Eckartshausen, etliche Jahre in Satteldorf lebend, wohne ich seit 1985 in Ilshofen. In Satteldorf war ich  viele Jahre im Sportverein aktiv. In den letzten Jahren beschränkten sich meine sportlichen Aktivitäten auf Fahrrad und Kanu fahren.
Mein Berufsleben war abwechslungsreich, denn Berufstätigkeit war mir immer wichtig. Begonnen mit einer Lehre in Schwäbisch Hall, arbeitete ich einige Jahre bei der Firma Leonhard Weiss und anschließend bei der Stadtverwaltung Crailsheim. Dann kamen zehn Jahre, in denen ich Hausfrau und Mutter war. Ende Januar letzten Jahres beendete ich mein aktives Berufsleben nach 25 Jahren im Vorzimmer des Landrats. Jetzt habe ich verfügbare Zeit, mich stärker am Leben in Ilshofen zu beteiligen und durch die Mitarbeit im Gemeinderat das Eine oder Andere in gemeinsamer Anstrengung zu bewegen.
Als Themen stelle ich mir beispielsweise vor:
Die vor allem nachts große Lärmbelästigung, die von der Autobahn ausgeht – viele Mitbewohner wissen, wovon ich rede - erfordert die Errichtung eines Walls oder einer Schallschutzwand in diesem Autobahnabschnitt. Ein Zuwarten auf den Ausbau der A6 halte ich deshalb für falsch.

Gemeinsame Anliegen der Bewohner sollten auch außerhalb der wichtigen Vereinstätigkeit gestärkt und gefördert werden. So würde ich mich beispielsweise für eine Selbsthilfegruppe von Eltern mit suchterkrankten Kindern engagieren und einbringen.

21.05.2009 in Kommunalpolitik

Aus Ilshofen für den Gemeinderat: Michael Lechner, Offene Liste

 

Michael Lechner47 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
Hobbys: Mountainbike, Joggen und Gartenarbeit.

Folgende Themen liegen mir am Herzen:

Familienfreundliche Politik

Kindergerechte Spielplätze und Freizeiteinrichtungen für Jugendliche

Kein weiterer Rückgang von Gewerbe und Gastronomie

Stärkung der Infrastruktur

21.05.2009 in Kommunalpolitik

Aus Ilshofen für den Gemeinderat: Silvia Ritter, Offene Liste

 

Silvia RitterSeit 01.01.1993 wohne ich mit meinem Mann und meinen zwei Kindern in der Gemeinde Ilshofen, mit der ich mich zwischenzeitlich sehr verbunden fühle.

Zur Zeit arbeite ich als Personaldisponentin und als Dozentin an der Volkshochschule.

Durch meine Arbeit im Elternbeirat und als Mutter wurde mir bewusst, wie wichtig es ist, sich für die Belange der Familien in unserer Gemeinde einzusetzen. Aus diesem Grund habe ich auf die Frage, ob ich mich als Kandidatin zur Verfügung stellen würde, zugestimmt.

In meiner Freizeit beschäftige ich mich gerne mit kreativen Tätigkeiten, wie z.B. malen aber auch mit Fahrrad fahren und wandern.

21.05.2009 in Kommunalpolitik

Aus Eckartshausen für den Gemeinderat und für den Ortschaftsrat Eckartshausen: Bernd Kilian, Offene Liste

 

Bernd KilianIn meinem Beruf als Lehrer erlebe ich immer wieder, wie junge Menschen in diesen doch recht schwierigen Zeiten Fragen stellen, die gewisse Unsicherheiten,
was die Zukunft anbelangt, zeigen. Eine solide Bildung bietet den Jugendlichen Sicherheiten und schafft damit Grundvoraussetzungen für den weiteren beruflichen Weg. Gerade unsere Schule mit dem offenen Ganztagesangebot, Mittagstisch und der Schulsozialarbeit mit Ferienprogramm leistet dazu einen aktiven Beitrag.
Somit bietet die Schule beste Voraussetzungen, Freizeit sinnvoll zu gestalten und ist damit Teil von aktiver Jugendarbeit.

Familien zeitlich und finanziell mit attraktiven Angeboten zu entlasten sind mit eine der zukünftigen wichtige Aufgaben unserer Gemeinde.

Unsere Frau in Europa

Evelyne Gebhardt

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20.10.2019 18:37 Achim Post zu Brexit / Britisches Parlament
Das britische Parlament hat eine Verschiebung der Abstimmung über den Brexit-Deal beschlossen. Achim Post hierzu: „Der Brexit darf nicht zu einem politischen Drauer-Drama werden.“ „Wer wie Boris Johnson in den letzten Wochen alles dafür getan hat, um politisches Vertrauen zu zerstören, muss sich am Ende nicht wundern, wenn das Parlament nicht bereit ist, ihm zu folgen.

17.10.2019 19:32 Klaus Mindrup zur steuerlichen Förderung der Gebäudesanierung
Das Bundeskabinett hat ein Steuerpaket zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 beschlossen. Das Paket umfasst die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung. „Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die von der Bundesregierung auf den Weg gebrachten steuerlichen Förderungen der energetischen Gebäudesanierung. Es ist ein wichtiger Baustein, den klimafreundlichen Umbau von privat genutztem Wohneigentum, ob Haus oder Wohnung, attraktiv zu machen.

15.10.2019 17:07 Katja Mast zur aktuellen Shell-Jugendstudie
Die neue Shell-Jugendstudie zeigt, dass junge Leute sich von der Politik oft missverstanden und ignoriert fühlen. SPD-Fraktionsvizin Mast mahnt, dass die Politiker den Jugendlichen viel mehr zuhören müssten. „Die neue Jugendstudie zeigt: Wer Jugendliche und ihre Forderungen an die Politik nicht ernst nimmt, hat in der Politik nichts verloren. Es ist richtig und wichtig, dass sich junge Menschen einmischen.

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