SPD Ilshofen

 

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 21.05.2009

Gerlinde SchmelzerAufgewachsen in Eckartshausen, etliche Jahre in Satteldorf lebend, wohne ich seit 1985 in Ilshofen. In Satteldorf war ich  viele Jahre im Sportverein aktiv. In den letzten Jahren beschränkten sich meine sportlichen Aktivitäten auf Fahrrad und Kanu fahren.
Mein Berufsleben war abwechslungsreich, denn Berufstätigkeit war mir immer wichtig. Begonnen mit einer Lehre in Schwäbisch Hall, arbeitete ich einige Jahre bei der Firma Leonhard Weiss und anschließend bei der Stadtverwaltung Crailsheim. Dann kamen zehn Jahre, in denen ich Hausfrau und Mutter war. Ende Januar letzten Jahres beendete ich mein aktives Berufsleben nach 25 Jahren im Vorzimmer des Landrats. Jetzt habe ich verfügbare Zeit, mich stärker am Leben in Ilshofen zu beteiligen und durch die Mitarbeit im Gemeinderat das Eine oder Andere in gemeinsamer Anstrengung zu bewegen.
Als Themen stelle ich mir beispielsweise vor:
Die vor allem nachts große Lärmbelästigung, die von der Autobahn ausgeht – viele Mitbewohner wissen, wovon ich rede - erfordert die Errichtung eines Walls oder einer Schallschutzwand in diesem Autobahnabschnitt. Ein Zuwarten auf den Ausbau der A6 halte ich deshalb für falsch.

Gemeinsame Anliegen der Bewohner sollten auch außerhalb der wichtigen Vereinstätigkeit gestärkt und gefördert werden. So würde ich mich beispielsweise für eine Selbsthilfegruppe von Eltern mit suchterkrankten Kindern engagieren und einbringen.

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 21.05.2009

Michael Lechner47 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
Hobbys: Mountainbike, Joggen und Gartenarbeit.

Folgende Themen liegen mir am Herzen:

Familienfreundliche Politik

Kindergerechte Spielplätze und Freizeiteinrichtungen für Jugendliche

Kein weiterer Rückgang von Gewerbe und Gastronomie

Stärkung der Infrastruktur

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 21.05.2009

Silvia RitterSeit 01.01.1993 wohne ich mit meinem Mann und meinen zwei Kindern in der Gemeinde Ilshofen, mit der ich mich zwischenzeitlich sehr verbunden fühle.

Zur Zeit arbeite ich als Personaldisponentin und als Dozentin an der Volkshochschule.

Durch meine Arbeit im Elternbeirat und als Mutter wurde mir bewusst, wie wichtig es ist, sich für die Belange der Familien in unserer Gemeinde einzusetzen. Aus diesem Grund habe ich auf die Frage, ob ich mich als Kandidatin zur Verfügung stellen würde, zugestimmt.

In meiner Freizeit beschäftige ich mich gerne mit kreativen Tätigkeiten, wie z.B. malen aber auch mit Fahrrad fahren und wandern.

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 21.05.2009

Bernd KilianIn meinem Beruf als Lehrer erlebe ich immer wieder, wie junge Menschen in diesen doch recht schwierigen Zeiten Fragen stellen, die gewisse Unsicherheiten,
was die Zukunft anbelangt, zeigen. Eine solide Bildung bietet den Jugendlichen Sicherheiten und schafft damit Grundvoraussetzungen für den weiteren beruflichen Weg. Gerade unsere Schule mit dem offenen Ganztagesangebot, Mittagstisch und der Schulsozialarbeit mit Ferienprogramm leistet dazu einen aktiven Beitrag.
Somit bietet die Schule beste Voraussetzungen, Freizeit sinnvoll zu gestalten und ist damit Teil von aktiver Jugendarbeit.

Familien zeitlich und finanziell mit attraktiven Angeboten zu entlasten sind mit eine der zukünftigen wichtige Aufgaben unserer Gemeinde.

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 21.05.2009

Sonja BadrljicaSeit 2004 wohne ich mit meinem Mann und meinen beiden Kindern (8 und 4,6 Jahre) in Großallmerspann.

Dort habe ich sozusagen Familie und Beruf unter einem Dach, da ich mich 2006 mit einer Kinderkrippe (Betreuung von Kindern im Alter von 0-3 Jahren) selbstständig gemacht habe.

Zuvor haben wir in Ilshofen gewohnt, dort bin ich auch aufgewachsen und zur Schule gegangen.

Nach meiner vierjährigen Ausbildung zur Erzieherin war ich dann mehrere Jahre im Kindergarten in Ilshofen tätig.
Soziales Engagement liegt mir sehr am Herzen, ist mir ein persönliches Anliegen.
Sich in der Gemeinde einzubringen, sich zu engagieren, wird in unserer heutigen Zeit immer wichtiger.

Mitreden und mitgestalten, etwas bewegen statt nur zu schweigen und sich zu ärgern. Gute Zukunftsperspektiven für unsere Kinder sollen, müssen geschaffen und ausgebaut und die Familie als „Ganzes“ gestärkt werden. Dafür möchte ich mich gerne im Gemeinderat einsetzen.